Einfach. Immer. Überall.

Sorgen, Probleme, Fragen und Ängste richten sich nicht nach Öffnungs-, Sprechstunden- oder Amtszeiten. Deswegen steht DIGI (Digitale Ombudsfrau) Mädchen und Frauen in Graz 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche helfend zur Seite. Einfach, schnell und kostenlos stellt die Plattform Informationen und Hilfe bereit – zu jeder Tages- und Nachtzeit.

Hintergrund
Im Jahr 2014 beauftragte die Stadt Graz die Donau Universität Krems mit einer Evaluierung der Grazer Frauenservice- und -beratungseinrichtungen. Daraus resultierend und auf Initiative von Bürgermeisterstellvertreterin und Frauenstadträtin Martina Schröck entstand eine neue Anlaufstelle für Grazerinnen: die Ombudsstelle für Grazer Mädchen und Frauen (www.frauenombudsstelle-graz.at).

Da Sorgen, Probleme, Fragen und Ängste allerdings auch außerhalb von Öffnungs-, Sprechstunden- und Amtszeiten auftreten können, wurde als logische und notwendige Ergänzung eine Digitale Ombudsstelle (kurz: DIGI) entwickelt, die den Bürgerinnen der Stadt zu jeder Tages- und Nachtzeit mit Informationen und Hilfe zur Seite steht.

„Die Idee war, die Kontaktaufnahme noch niederschwelliger zu machen – auch, um jüngere Frauen anzusprechen. Ziel war es, durch eine geringe Anzahl von Klicks rasch Antworten auf Fragen bzw. Hilfe-Angebote zu bekommen“, so Initiatorin Martina Schröck. DIGI ist damit eine der zahlreichen Bestrebungen der Frauenstadträtin und der Stadt Graz, schnelle, einfache und niederschwellige Angebote für Grazer Mädchen und Frauen zu schaffen. Erst Anfang 2016 wurde das Angebot der Stadt Graz um einen Frauenkalender (www.graz.at/frauenkalender) erweitert, der alle Termine der Grazer Frauenservice- und -beratungseinrichtungen enthält.

Entwicklung

Entwickelt und realisiert wurde die Digitale Ombudsfrau für Grazer Mädchen und Frauen auf Initiative von Bürgermeisterstellvertreterin und Frauenstadträtin Martina Schröck im Zuge einer Masterarbeit an der Donau Universität Krems von Mag.a Andrea Schmidbauer. Ziel war es, eine einfache und verständliche Hilfeplattform zu entwickeln, auf der alle Grazer Frauenservice- und -beratungseinrichtungen miteinander vernetzt sind. Umgesetzt wurde dieses Ziel anhand eines Entscheidungsbaums, der bei Suche stets die passende Hilfe, Antwort bzw. Einrichtung auswirft.